Differenzierungsformen und allgemeine Zielvorstellungen der Gesamtschule - Diskription, Analyse und Bewertung von Differenzierungsformen der Gesamtschule im Sekundarbereich I.
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SEBI: 75/382
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Abstract
Die in den Gesamtschulen der BRD praktizierten Formen der Leistungs-, der Wahl- und der Zusatzdifferenzierung werden analysiert und die Positionen der Zielvorstellungen in Bezug auf Chancengleichheit und soziale Integration aufgezeigt. Das Fachleistungskurssystem hat wegen der Gefahr von sozialer Selektivität, von Leistungskonkurrenz und Hierarchisierung unter den Schülern erhebliche Mängel, die bei Einsatz von Kleingruppenarbeit und Förderstrategien für alle Schüler gemindert werden könnten. Das am häufigsten vertretene Wahlpflichtkurssystem erfordert frühzeitig langfristige Entscheidungen für künftige Berufsfelder und läßt nur schwer eine Gleichwertigkeit der einzelnen Wahlangebote erreichen. Eine zusätzliche fachspezifische Förderung darf nicht als isolierende und diskriminierende Maßnahme wirken. Von besonderer Bedeutung für Differenzierungsmaßnahmen sind die Überwindung der Kommunikationsbarrieren zwischen Lehrer und Schüler, curriculare und soziale Bedingungen sowie eine entsprechende Unterrichtsgestaltung. Ein Differenzierungsmodell für das 5.-10. Schuljahr wird vorgelegt.
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Schule, Gesamtschule, Bildung, Schüler, Sozialschicht, Sozialbeziehung, Differenzierungsunterricht, Lehrer, Sekundarbereich, Bildungseinrichtung
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Hannover, (1974) IV, 377 S., Lit.; Zus.
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Schule, Gesamtschule, Bildung, Schüler, Sozialschicht, Sozialbeziehung, Differenzierungsunterricht, Lehrer, Sekundarbereich, Bildungseinrichtung