Fußgängerverkehr in Wohnsiedlungen.

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SEBI: 72/826

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Abstract

Am Beispiel der Wohnsiedlungen Langen-Oberlinden, Sprendlingen-Am Hirschsprung und Neu-Isenburg-Gravenbruch im Raum Frankfurt/Darmstadt werden die im Fußgänger-Binnenverkehr auftretenden Fußwegentfernungen ermittelt und die geometrischen Bedingungen des Fußgängerverkehrs durch Kennwerte wie tatsächliche Fußwegentfernung, Luftlinienentfernung, Umweg und Umwegfaktor zahlenmäßig beschrieben. In Modelluntersuchungen werden weiterhin geeignete Kennwerte für Fußwegentfernungen in Wohnsiedlungen in Abhängigkeit von der Wohndichte, der Größe der Wohnsiedlungen und einer eventuellen Überbauung zentraler Bereiche erarbeitet sowie die Anwendung konkreter und üblicher Netzformen für die Verkehrserschließung von Wohnsiedlungen unter besonderer Berücksichtigung der Fußwegverbindungen zwischen Wohnung und Zentrum vergleichend bewertet. Anhand von Erhebungen über den Fußgängerverkehr durch Verkehrszählungen und Haushaltsbefragungen werden unter anderem Zumutbarkeit von Fußwegentfernungen sowie Gangrouten untersucht, wobei die Ergebnisse tabellarisch und in Schaubildern aufgezeichnet sind.

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Fußgängerverkehr, Wohnsiedlung, Erhebung, Siedlungsgröße, Wohndichte, Distanz, Theorie, Verkehrsplanung, Stadtplanung, Überbauung

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Bonn (1971) 95 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.

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Fußgängerverkehr, Wohnsiedlung, Erhebung, Siedlungsgröße, Wohndichte, Distanz, Theorie, Verkehrsplanung, Stadtplanung, Überbauung

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Straßenbau und Straßenverkehrstechnik; 121