Die Rolle der Gemeinde in der internationalen Verständigung nach dem zweiten Weltkrieg gezeigt am Beispiel der deutsch-französischen Verständigung.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 75/434
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Idee der ,,internationalen Verständigung'' wurde nach dem zweiten Weltkrieg nicht mehr nur auf Staaten, sondern auf den einzelnen Bürger bezogen.Ausgehend von der These, daß Kommunikation und Kontakt zwischen Menschen unterschiedlicher Nation Aggressionsgelüste und Bedrohungsvorstellungen abbauen helfen, bemühten sich vor allem die Gemeinden, dauerhafte Kontakte zwischen deutschen und französischen Bürgern herzustellen.Ausgangspunkt dieser Beziehungen war eine im Juni 1948 in der Schweiz stattfindende Konferenz zwischen deutschen und französischen Bürgermeistern, aus der sich die Tradition der Internationalen Bürgermeister-Union entwickelte.Als der ideale Rahmen für Austauschveranstaltungen erwiesen sich die ,,Städtepartnerschaften'', von denen im Frühjahr 1969 406 bestanden.Der empirische Teil der Untersuchung beruht auf einer Umfrage unter diesen Gemeinden, von denen sich 208 an der Fragebogenaktion beteiligt haben.
Description
Keywords
Gemeinde, Politik, Erhebung, Friedensforschung, Verständigungspolitik, Städtepartnerschaft
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Stuttgart, (1972) 125, XVII S., Tab.; Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Gemeinde, Politik, Erhebung, Friedensforschung, Verständigungspolitik, Städtepartnerschaft