Räumliche Bevölkerungsbewegungen, ein komplexes Grundproblem der Raumordnung, dargestellt an der Region Nordhessen.
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SEBI: 74/4240
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DI
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Abstract
Verschiedene Methoden der Erfassung und Prognose von Bevölkerungsbewegungen werden im Hinblick auf Raumordnungsprobleme dargestellt und diskutiert. Am Beispiel des nordhessischen Raumes wird gezeigt, daß bestimmte Funktionsmerkmale der Gebiete wie Gewerbestruktur, Industrie, Verkehrseinrichtungen oder Landwirtschaft die Wanderungen beeinflussen. Es empfiehlt sich, bei der Einleitung von Raumordnungsmaßnahmen die Zu- und Fortzüge unter Berücksichtigung der sozialen Gruppen gesondert zu erfassen und mit den Strukturmerkmalen in Beziehung zu setzen. Da die Attraktivität eines Ortes nicht nur durch städtebauliche und infrastrukturelle Elemente bestimmt wird, müssen Förderungsmaßnahmen auch mitmenschliche Kontakte, historische Gegebenheiten und kulturelle Ereignisse berücksichtigen. Bei Verwaltungsreformen darf die Initiative von Einzelnen, Verbänden und kommunalen Gemeinschaften nicht behindert werden.
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Bevölkerungsbewegung, Raumordnung, Prognose, Bevölkerungswanderung, Bevölkerungsprognose, Bevölkerungsbilanz, Struktureffekt, Raummobilität, Wanderungsverhalten
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Berlin (1972) 186 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(tech.Diss.; TU Berlin 1972)
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Bevölkerungsbewegung, Raumordnung, Prognose, Bevölkerungswanderung, Bevölkerungsprognose, Bevölkerungsbilanz, Struktureffekt, Raummobilität, Wanderungsverhalten