Eine neue Wohnumwelt. Beziehungen der Bewohner eines Neubaugebietes am Stadtrand zu ihrer sozialen und räumlichen Umwelt.

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SEBI: 71/2023

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Abstract

Mit Hilfe eines standardisierten Fragebogens wurden von September bis Dezember 1968 Interviews der Bewohner des Stadtteils Stuttgart-Freiberg durchgeführt und Daten zur Sozialstruktur und insbesondere über die Einstellungen der Bewohner zu den Problemen des Wohngebietes erhoben. Die Befragung bezog sich auf die Beziehungen der Bewohner untereinander - das soziale Klima der Nachbarschaft, Statusdifferenzierung und Kontaktsituation - sowie auf die räumlich-soziale Umwelt - die normativen Vorstellungen von einem Wohngebiet, die emotionalen Bezüge und die Teilnahme am Entstehungs- und Gestaltungsprozeß des Wohngebiets. Über die Sicherung und Hebung des Standards der Wohnungen, Folgeeinrichtungen und Infrastruktur hinaus müssen die vielen Faktoren, die die psychisch-emotionale Lage des Bewohners prägen, verstärkt berücksichtigt werden. Das bedeutet bewußtere Planung der sozialen bzw. sozialpsychologischen Implikationen städtebaulicher Maßnahmen, die Notwendigkeit, auch von der Planung her über die Erfüllung praktisch-funktionaler Bedürfnisse hinaus Chancen für persönliches Engagement, Identifikation und emotionale Bindung zu bieten.

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Keywords

Neuer Stadtteil, Sozialbeziehung, Empirische Sozialwissenschaft, Sozialerhebung, Neubauwohnung, Wohnmobilität, Stadtplanung, Stadtrand, Psychologie

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Stuttgart: Krämer (1971) 183 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(soz.Diss.; Heidelber o.J.)

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Neuer Stadtteil, Sozialbeziehung, Empirische Sozialwissenschaft, Sozialerhebung, Neubauwohnung, Wohnmobilität, Stadtplanung, Stadtrand, Psychologie

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Beiträge zur Umweltplanung