Städtebauliches Programm, Standort und Erschließung. Ein kommunikationsorientiertes Analysemodell der Standortstruktur der Großstadt - Stuttgart 1961.
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SEBI: 70/450
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DI
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Abstract
Gegenstand der vorliegenden Analyse ist die Überprüfung der These, daß der Aufwand, die Entfernung zwischen Standorten zu überwinden (hier gemessen in Zeit) einer der wesentlichsten Einflußfaktoren auf die Standortverteilung der verschiedenen Siedlungsaktivitäten ist.Dies bedeutet, daß in Siedlungseinheiten mit nur einem konkurrenzlosen Kern (in dieser Arbeit die City von Stuttgart) vereinfachend die Wegzeit zum Zentrum Maßstab für die Zugänglichkeit eines Standortes in Bezug auf den gesamten Siedlungsraum ist.Auf der Basis der empirischen Daten über die räumliche Verteilung der Wirtschafts- und Sozialstruktur, des Verkehrsnetzes, der Karteibezirksgliederung und der Bodenwerte des Ballungsraumes Stuttgart wird das Modell einer Querschnittsanalyse angewandt, das für die einzelnen städtebaulichen Merkmale den Erschließungsbedarf, bzw. den typischen Standort (bezogen auf den Gesamtraum) ermittelt.Es wird u. a. festgestellt, daß planerische Vorschläge, die etwa eine Trennung zwischen City und den wichtigen Erschließungskomponenten des Kerns vorsehen, absolut unrealistisch sind, da sie die strukturbestimmende Bedeutung des zentralen Bereichs ignorieren.
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Stadtentwicklungsplanung, Standort, Erschließung, Standortplanung, Standortfaktor, Stadtraum, Struktureffekt, Standorttheorie, City, Stadtverkehr, Analysemethode, Statistik
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Stuttgart: Krämer in Komm.(1969) 253 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Stuttgart 1969)
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Stadtentwicklungsplanung, Standort, Erschließung, Standortplanung, Standortfaktor, Stadtraum, Struktureffekt, Standorttheorie, City, Stadtverkehr, Analysemethode, Statistik