Zur Problemanalyse bei Sanierungsplanungen, aufgezeigt an einigen Beispielen kleinerer Orte.

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SEBI: 74/4335

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Abstract

Die bei planerischer Tätigkeit in Sanierungsgebieten kleinerer Gemeinden in der Größenordnung von 2000 bis 20 000 Einwohnern in verschiedenen Bundesländern gewonnenen Erfahrungen werden ausgewertet, um Verbesserungsmöglichkeiten in der Planungsphase aufzuzeigen. Es werden Methoden der Bewertung der Sanierungsbedürftigkeit entwickelt; die Ausweitung des Fragenkatalogs zur Erarbeitung eines Sozialplanes nach dem Städtebauförderungsgesetz wird diskutiert. Zur Verbesserung des Planungsverfahrens werden die Intensivierung der Information des Gemeinderates und der betroffenen Bürger durch einen ,,Sanierungsbetreuer'', die Vereinfachung des Verwaltungsablaufs, bessere Koordinierungen der Fachplanungen und Anreiz durch finanzielle Hilfen der öffentlichen Hand vorgeschlagen. Zur Beeinflussung der Stadtentwicklung während der Planungszeit nach dem BBauG ist die individuelle Behandlung der Baugesuche bei erlassener Veränderungssperre besonders geeignet.

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Sanierung, Kleinstadt, Stadtplanung, Gemeinde, Städtebauförderungsgesetz, Öffentliche Ausgaben, Sozialerhebung, Bundesbaugesetz, Bodenrecht

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Bonn, (1973) 127 S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.

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Sanierung, Kleinstadt, Stadtplanung, Gemeinde, Städtebauförderungsgesetz, Öffentliche Ausgaben, Sozialerhebung, Bundesbaugesetz, Bodenrecht

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