Anforderungen an das Monitoring im Rahmen der Verwertung langlebiger, technisch komplexer Produkte am Beispiel des Altautos.

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Berlin

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ZLB: 99/2371-4

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Als die drei wesentlichen Monitoring-Gegenstände im Rahmen der Verwertung langlebiger technischer Güter werden die Zuführung der Abfälle zu einer geordneten Entsorgung, das Erreichen quantitativer und qualitativer Verwertungsziele, sowie die Erfüllung der Pflichten aus der Herstellerverantwortung identifiziert. Für ein umfangreiches Stückzahl-Monitoring bei Altautos bietet die Fahrzeugidentifikationsnummer (VIN) optimale Voraussetzungen, die in Europa z.T. schon heute genutzt werden. Die für das Monitoring der Verwertungsquoten benötigten Daten werden auf verschiedenen Akteursebenen erhoben; dagegen müssen in Deutschland die Voraussetzungen für eine zentrale Datenzusammenführung und Auswertung erst geschaffen werden. Die Festlegung der Systemgrenzen, innerhalb derer die Verwertung nachzuweisen ist, ist dabei von entscheidender Bedeutung für die Quotenberechnung. Erste Vorschläge für ein Monitoring der Pflichtenerfüllung aus der Herstellerverantwortung betreffen die recyclinggerechte Konstruktion und die Schließung von Stoffkreisläufen. difu

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201 S.

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Texte; 35/99