Wohngeldansprüche von Sozialhilfeempfängern. Vorschläge zur Einsparung unnötiger Verwaltungskosten.

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SEBI: Zs 3296-4
IRB: Z 931

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Abstract

Der Autor beschreibt den unvertretbar hohen Verwaltungsaufwand, der durch die Änderung des Wohngeldgesetzes verursacht wird. Trotz eines Mehrbedarfs an Verwaltungskosten von 25 Mio. DM jährlich bringt die neue Regelung keine finanzielle Besserstellung für die Sozialhilfeempfänger, da das Wohngeld voll auf die Sozialhilfe angerechnet wird. Der Autor fordert eine pauschale Abgeltung für Leistungen der Sozialhilfeempfänger, die dem Wohngeld vergleichbar sind und schlägt vor, die Verwaltungskosteneinsparungen, die sich durch den Wegfall der Bearbeitung von Wohngeldanträgen für Sozialhilfeempfänger ergeben, zur Förderung des sozialen Wohnungsbaus zu verwenden.

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Keywords

Wohnungssubvention, Sozialfürsorge, Sozialhilfeempfänger

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Bauen und Siedeln, Köln (1973) S. 33-35

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Wohnungssubvention, Sozialfürsorge, Sozialhilfeempfänger

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