Grundeigentum und Freiheit. Liberalisierung der preußischen Agrarverfassung in der Zeit von 1794 bis 1850.
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SEBI: 70/1832
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DI
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Abstract
Aus der Entwicklung vom Allgemeinen Landrecht von 1794 zur Reformgesetzgebung ab 1807 läßt sich ablesen, wie sich der Liberalismus als Wirtschaftstheorie in der preußischen Gesetzgebung niederschlägt und mit welchen Einschränkungen er sich durchgesetzt hat.Die einzelnen Gesetze und ihr ideengeschichtlicher Hintergrund werden mit ihren sozialen Auswirkungen konfrontiert.Dabei zeigt sich, daß trotz der Reform der feudalabsolutistischen Gesetzgebung die intendierte soziale Reform ausbleibt.Im Gegensatz zu den Zielen der Wirtschaftstheorie einer Freiheit für alle bleibt der Adel auf Kosten der Bauern der Nutznießer der liberalen Agrarverfassung.Ein kurzer Ausblick skizziert die daraus entspringenden Auseinandersetzungen in der Revolution von 1848 und die spätere Rechtsentwicklung.
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Bodeneigentum, Geschichte, Wirtschaftstheorie, Freiheit, Liberalismus, Liberalisierung, Agrarverfassung, Rechtsgeschichte
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Kiel, (1970) 182 S., Lit.; Zus.
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Bodeneigentum, Geschichte, Wirtschaftstheorie, Freiheit, Liberalismus, Liberalisierung, Agrarverfassung, Rechtsgeschichte