Die Flexibilität der Staatsausgaben. Ein Beitrag zur Theorie der öffentlichen Ausgabenpolitik.

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SEBI: 73/4047

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Abstract

Mit der Erweiterung des finanzpolitischen ,,Operationsfeldes'' gewinnen die öffentlichen Ausgaben des Staates zunehmend an Bedeutung, z.B. um mittels einer Regulierung der Gesamtumfrage stabilisierend auf den Wirtschaftsprozeß einzuwirken. Der Verfasser kritisiert, daß bisherige Abhandlungen zu diesem Thema immer unterschlagen, daß Finanzpolitik in erster Linie Politik ist und mithin den Gesetzen politischen Handelns unterliegt. Diese Lücke wird gefüllt, indem der Verfasser sich mit den politisch-soziologischen sowie den rechtlichen und technisch-ökonomischen Schranken befaßt, die jeder Politik, als einer an der jeweiligen Realität zu orientierenden Aufgabe, gesetzt sind.

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Finanzhaushalt, Öffentliche Ausgaben, Finanzen, Ausgabenpolitik

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Opladen: Westdeutscher Verlag (1973) 274 S., Tab.; Lit.; Zus.; (Diss.; Köln 1972)

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Finanzhaushalt, Öffentliche Ausgaben, Finanzen, Ausgabenpolitik

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Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen; 2305