Die Aktionsmöglichkeiten der Betriebe des öffentlichen Personennahverkehrs bei der Lösung der Verkehrsprobleme in den Städten, untersucht unter besonderer Berücksichtigung der Verhältnisse in Niedersachsen.
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SEBI: 71/3261
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Zusammenfassung
Steigende Fahrpreise und zurückgehende Beförderungszahlen im öffentlichen Personennahverkehr lassen immer mehr Nahverkehrsbetriebe in die Verlustzone geraten. Der gleichzeitig stark zunehmende Individualverkehr in den Städten behindert auch die öffentlichen Verkehrsmittel derart, daß sie ihre wesentlichen Qualitäten wie Pünktlichkeit und annehmbare Durchschnittsgeschwindigkeit verlieren. Die Betriebe des ÖPN haben nach dem Personenbeförderungsgesetz unabhängig von ihrer Rechtsform die Auflage, eigenwirtschaftlich zu arbeiten und sind außerdem verpflichtet, ,,den Betrieb ordnungsgemäß einzurichten und während der Dauer der Genehmigung nach den Bedürfnissen des Verkehrs und dem Stand der Technik ordnungsgemäß aufrechtzuerhalten''. Wie diese beiden Forderungen bei sich ändernden Verkehrs- und Siedlungsstrukturen zu erfüllen sind, untersucht die Studie. Aufgrund einer Analyse der wichtigsten Funktionen von Verkehrsbetrieben werden die Aktionsmöglichkeiten und -qrenzen der Betriebe des ÖPN bei der Lösung städtischer Verkehrsprobleme bestimmt.
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Personennahverkehr, Verkehrsplanung, Unternehmenskooperation
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Clausthal-Zellerfeld: Bönecke (1970) II/228 S., Kt.; Tab.; Lit.; Zus.(Diss.; Göttingen 1970)
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Personennahverkehr, Verkehrsplanung, Unternehmenskooperation