Bewertung und Auswahl von Freizeitregionen.
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SEBI: 73/460
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DI
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Abstract
Die Gesetze und Programme zur Raumordnung in der BRD enthalten Zielvorstellungen zum Komplex Fremdenverkehr, Freizeit und Erholung, womit die Freizeit als raumbeanspruchende Funktion dieser Gesellschaft anerkannt und als wesentlicher Planungsfaktor beurteilt wird. Besonderes Gewicht wird der Entwicklung und Förderung von Erholungsgebieten, insbesondere für die Naherholung, zugemessen. Die Mitwirkung der Öffentlichkeit im Rahmen des Planungsprozesses ist unbestritten. Der Planungsprozeß bedarf einer Methode, die den Entscheidungsvorgang bei Einbeziehung der verschiedenen Instanzen und sozialen Gruppen überschaubar, kontrollierbar und nachvollziehbar macht. Die aus den Wirtschaftswissenschaften entlehnte ,,Nutzwertanalyse'' bietet sich in besonderem Maße dafür an. Die Arbeit versucht, die freizeitlich-relevante Eignung von Regionen mit einem nutzwertanalytischen Ansatz zu bewerten und ein entsprechendes Bewertungsmodell zu entwickeln.
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Freizeiteinrichtung, Freizeitwissenschaft, Nutzwertanalyse, Analysemethode, Region
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Karlsruhe, (1972) 130 S., Abb.; Lit.; Zus.
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Freizeiteinrichtung, Freizeitwissenschaft, Nutzwertanalyse, Analysemethode, Region
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Schriftenreihe des Instituts für Städtebau und Landesplanung; 3