Eigentumswohnungen und Stadtentwicklung. Eine empirische Analyse der städtebaulichen und sozialgeographischen Folgewirkungen des zunehmenden Baus von Eigentumswohnungen am Beispiel Münchens; Auszug aus der Diss.
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SEBI: 73/2583
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DI
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Abstract
Seit 1964, besonders aber zwischen 1968 8nd 1971, stieg und steigt der Anteil von Eigentumswohnungen an der Gesamtzahl der Neubauwohnungen sprunghaft. Er betrug z. B. 1970 in München 79 Prozent. Die Arbeit analysiert auf der Basis einer empirischen Umfrageaktion unter Eigentumswohnungs-Käufern und der Auswertung sonstiger verfügbarer statistischer Daten die Folgen der Veränderung des freifinanzierten und öffentlich geförderten Mietwohnungsbaus durch die Eigentumswohnung. Untersucht werden auch die Ursachen der raschen Verbreitung der Eigentumswohnung, Kaufmotivationen, die Finanzierung und die sozioökonomische Struktur der Käuferschicht und Kapitalanleger. Die Auswirkungen auf den Wohnungs- und Grundstücksmarkt und auf die städtebauliche Struktur werden ebenso skizziert wie die Bedeutung der Eigentumswohnungen für die Versorgung der Bevölkerung mit Wohnungen.
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Eigentumswohnung, Stadtwachstum, Stadtplanung, Städtebau, Sozialgeographie, Wohnungsmarkt, Empirische Sozialwissenschaft, Analysemethode, Statistik, Stadtentwicklung
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München, (1972) 39 S., Tab.; Lit.:
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Eigentumswohnung, Stadtwachstum, Stadtplanung, Städtebau, Sozialgeographie, Wohnungsmarkt, Empirische Sozialwissenschaft, Analysemethode, Statistik, Stadtentwicklung