Planungsgrundlagen für dichte Wohnbebauungen in Hanglagen; Forschungsauftrag BMBau, durchgeführt am Institut für Industrielle Bauproduktion der Universität/TH Karlsruhe. Forschungsbeauftragter Prof. Dr. Dipl. Ing. Wolfgang Bley.

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SEBI: 74/1406

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Abstract

Steile Hänge galten bisher wegen des sehr hohen Aufwandes an Erschließung und Konstruktion für konventionelle Bauweisen als ungeeignet, weshalb solche Grundstücke zur Zeit noch zu relativ günstigen Preisen zu erwerben sind. Um diese Flächenreserve für den Wohnungsbau zu aktivieren, wurden in den letzten Jahren geeignete angepaßte Bauformen entwickelt, insbesondere das aus mehreren abgeschlossenen Wohneinheiten bestehende Terrassenhaus. Indem das Dach der einen Wohneinheit der nächsthöherliegenden als Terrasse dient, wird einerseits die Fläche optimal genutzt, andererseits erhöhen die privat-nutzbaren Freiflächen den Wohnwert. Ziel dieser Untersuchung ist daher die Ermittlung der Bedeutung von ausgewählten Wohnwertfaktoren für die Planung von terrassierten Wohnbebauungen, unter der Bedingung, daß größtmögliche Bebauungsdichten erreicht werden sollen. Darüberhinaus werden die gegenseitigen Abhängigkeiten dieser Faktoren sowie die besonderen Bedingungen der Terrassenbauweise eingehend untersucht.

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Hangbebauung, Wohnhaus, Bebauungsdichte, Bebauungsplanung, Terrassenhaus, Planungsgrundlage

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Bonn:(1974) 245 S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(tech.Diss.; Karlsruhe 1972)

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Hangbebauung, Wohnhaus, Bebauungsdichte, Bebauungsplanung, Terrassenhaus, Planungsgrundlage

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Schriftenreihe "Städtebauliche Forschung"; 03.015