Zentrale Orte als Entwicklungsschwerpunkte in ländlichen Gebieten. Kriterien zur Beurteilung ihrer Förderungswürdigkeit.
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SEBI: 72/2303
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DI
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Abstract
Zur Verbesserung des Konzepts der Zentralen Orte in der Raumordnungspolitik wird auf der Basis der Faktorenanalyse ein multivariantes Verfahren entwickelt, das die bisherige Subjektivität und Uneinheitlichkeit der Kriterien zur Messung des Zentralitätsgrades überwindet. Es wird an ländlichen Regionen in Niedersachsen exemplifiziert. Zur Einschätzung der Förderungswürdigkeit im Sinne des ROG und StBauFG wird derzeit noch eine Kombination der Kriterien Zentralität, wirtschaftliche Leistungskraft und Standortgunst angewendet, die ergänzt werden muß durch ein ausreichend konkretisiertes räumliches Zielsystem. Das in dieser Studie entwickelte Instrumentarium ermöglicht eine konzentrierte und koordinierte Entwicklungsförderung und schließt die Gefahr einer Fehlförderung weitgehend aus.
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Zentraler Ort, Ländlicher Raum, Raumordnungspolitik, Förderraum, Städtebauförderungsgesetz, Wirtschaftsförderung, Entwicklungsschwerpunkt, Förderungsvoraussetzung
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Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht (1972) 125 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; (wirtsch.Diss.; Hamburg 1972)
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Zentraler Ort, Ländlicher Raum, Raumordnungspolitik, Förderraum, Städtebauförderungsgesetz, Wirtschaftsförderung, Entwicklungsschwerpunkt, Förderungsvoraussetzung
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Beiträge zur Stadt- und Regionalforschung; 4