Bevölkerungsrückgang und Entwicklungspotential. Welche Konsequenzen ergeben sich für die Raumordnung?

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BBR: Z 700
SEBI: Zs 237-4
IRB: Z 1003

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Abstract

Zwar stellt die erwerbstätige Bevölkerung, so vor allem die sehr mobile Gruppe junger Erwerbspersonen, bis 1990 keinen Minimumfaktor im Entwicklungspotential dar, aber durch regional unterschiedliche Bevölkerungsverluste und anhaltende Zuwanderungen junger Erwerbstätiger in die Verdichtungsräume werden sich räumliche Konzentrationen erhöhen und in Widerspruch zu den Zielen des BROP vergrößern, eben auch bei abnehmender Gesamtbevölkerung. Die Möglichkeiten zur Steuerung der Bevölkerungsverteilung indessen sind begrenzt. Es wird vor allem darauf ankommen, die Wanderungen der stark besetzten Altersgruppe der 15- bis 29jährigen gezielt auf Entwicklungszentren zu lenken. Als Instrument hierzu bietet sich vorrangig die Infrastruktur für die berufliche Ausbildung (einschl. Hochschulen) an.

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Bevölkerungsentwicklung, Raumentwicklung, Raumordnungsziel, Entwicklungspotenzial

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Raumforschung und Raumordnung, Köln 34 (1976), 6, S. 245-250, Lit.

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Bevölkerungsentwicklung, Raumentwicklung, Raumordnungsziel, Entwicklungspotenzial

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