Die anglo-indische Station oder die Kolonisierung des Götterberges. Hindustadtkultur und Kolonialstadtwesen im 19. Jh. als Konfrontation östlicher und westlicher Geisteswelten.

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SI B 2587 SIDEL

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In einem historischen Exkurs arbeitet der Verfasser zunächst die grundsätzlichen Unterschiede von Stadtbegriff und Stadtform zwischen dem Städtewesen europäischer und dem asiatischer Prägung heraus. Vor diesem Hintergrund werden Hindustadtkultur und Kolonialstadtwesen in Südasien vorgestellt. Dabei wird besonders auf die gesellschaftlichen und kulturellen Hintergründe der jeweiligen baulichen Form eingegangen. Beispielhaft für gegenwärtig noch intakte Hindustadtkulturen nimmt der Verfasser Bezug auf die Newarstädte des Kathmandutals in Nepal. Es folgt eine idealtypische Darstellung der anglo-indischen Stadt, die durch die Beschreibung der Entwicklungsgeschichte der Organisationsstufen und der baulichen Ausformung einzelner Stationen ergänzt wird. An mehreren Beispielen zeigt der Verfasser den Verfall der hinduistischen Stadt und ihre Umstrukturierung zur Kolonialstadt. Das letzte Kapitel gilt der Betrachtung Neu-Delhis als Beispiel kolonialer Stadt- und Architekturplanung.

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Entwicklungsland, Kunstgeschichte, Hindustadtkultur, Landesgeschichte, Bautengeschichte

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Bonn: Habelt (1977), 264 S., Abb.; Tab.; Lit.; Reg.; tech.Diss.; Aachen 1974

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Entwicklungsland, Kunstgeschichte, Hindustadtkultur, Landesgeschichte, Bautengeschichte

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Veröffentlichungen des Seminars für orientalische Kunstgeschichte. Reihe B Antiquitates Orientales; 1