Die Entwicklung der optischen Telegrafie in Preußen.

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SEBI: 78/5128-4

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Abstract

Die Zeit zwischen 1780 und 1850 gilt als die Blütezeit der Nachrichtenübermittlungsverfahren in Form der optisch-mechanischen Telegrafie. Heute noch existieren Überreste dieser einstigen Nachrichtenverbindungen, technische Einrichtungen wie auch Bauten. Der Autor untersucht Anfänge, Vorläufer und erste Nachrichtenübermittlungsverfahren bis zum Zeitpunkt ihrer offiziellen Einführung und Anwendung in Großversuchen. Eindes der Hauptziele der Studie ist die Auseinandersetzung mit der optisch-mechanischen Telegrafenlinie Berlin-Koblenz. Untersucht werden dabei u. a. Fragen nach den Gründen für die relativ späte Initiative zum Bau der Linie, ihre kriegs-, innen-, außen- und verwaltungspolitische Notwendigkeit. Eine Rekonstruktion der insgesamt 62 Einzelstationen der Linie (Grundstücksnahme, Haustypen, soziale Verhältnisse der Telegrafisten u. a.) schließt sich an. Das zweite Hauptziel der Arbeit ist die Klärung der Frage, ob die heute noch existierenden Objekte der ehemaligen Linie Bedeutung als technische Denkmale haben. sw/difu

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Optische Telegrafie, Informationsverkehr, Technisches Denkmal, Medien, Landesgeschichte, Denkmalschutz, Technik, Geschichte

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Köln: Rheinland-Verl.(1978), 200 S., Kt.; Abb; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Bochum o.J.)

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Optische Telegrafie, Informationsverkehr, Technisches Denkmal, Medien, Landesgeschichte, Denkmalschutz, Technik, Geschichte

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Landeskonservator Rheinland; 15