Zur Genese der ländlich-agraren Siedlungen im lippischen Osning-Vorland.

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SEBI: 79/4245-4

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Abstract

Bei dem lippischen Osning-Vorlang (Teutoburger Wald) handelt es sich um einen Raum, der jahrhundertelang innerhalb des Hoheitsgebietes der Lipper Grafen ein Sonderdasein führte, was auch dadurch erklärbar wird, daß es sich im toten Winkel des mittelalterlichen Verkehrsbeziehungssystems befand.Der Autor verfolgt die Entwicklung der Kulturlandschaft als ländlich-agrarer Siedellandschaft bis um 1800.Die kulturgeographischen Besonderheiten sollen durch Beschreibung und Analyse der Siedlungen erhellt werden.Die Beschreibung jeder einzelnen Siedlung ist an einem Arbeitsschema orientiert, das nach folgenden Gesichtspunkten vorgeht Größe, Lage und natürliche Ausstattung, ortsgeschichtliche Angaben, Besitzerschichten und Besitzverteilung, Feldbezirke mit Flurnamen und Flurformen, Hausstätten, Einwohnerzahlen und Entwicklung der Dorfbevölkerung, Darstellung der vermutlichen Entwicklung der Siedlung.Mit der erkärenden Beschreibung der ländlich-agraren Siedlungen in den Jahrzehnten vor und um 1800 soll zu den Ausgangsformen vorgestoßen werden.sw/difu

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Keywords

Ländlicher Raum, Kulturlandschaft, Siedlungsentwicklung, Siedlungsgeographie, Siedlungsgeschichte, Landwirtschaft

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Münster: (1963), V, 223 S., Tab.; Lit.

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Ländlicher Raum, Kulturlandschaft, Siedlungsentwicklung, Siedlungsgeographie, Siedlungsgeschichte, Landwirtschaft

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