Hierarchie und Einzugsbereiche zentraler Orte in der Planungsregion Nordhessen aufgrund der Verbrauchernachfrage. Empirische Untersuchung anhand von 39.000 Interviews.

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SEBI: 79/4447

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Abstract

Die Untersuchung verfolgt das Ziel, ein Meßverfahren zu entwickeln und vorzustellen, das Leistungskraft und Attraktivität von Zentren auf der Basis der Ermittlung von Kaufkraftströmen möglichst exakt wiedergibt und das für Planungs- und Entwicklungsmaßnahmen statistische Werte über die Bedeutung eines Versorgungsstandorts liefert. Folgende Hypothesen bilden den Ausgangspunkt dieser auf einer großangelegten Befragungsaktion von privaten Haushalten beruhenden Arbeit 1.) Die Marktentscheidungen der Verbraucher zugunsten eines bestimmten zentralen Ortes ergeben dessen Zentralität. 2.) Die Wertigkeit von Waren bzw. Dienstleistungen bestimmt die Zielwahl der Verbraucher bei den Konsumentscheidungen; eine Rangfolge von Zentren entspricht einer Rangfolge von Waren bzw. Dienstleistungen, und schließlich 3.) Die Zentralitätsermittlung über die Marktentscheidungen der Verbraucher berücksichtigt am ehesten die marktwirtschaftlichen Prinzipien der Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung in der Bundesrepublik Deutschland. sw/difu

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Zentraler Ort, Einzugsbereich, Verbraucher, Nachfrage, Raumordnung, Methode, Wirtschaftspolitik

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Berlin: (1976), 295 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Zentraler Ort, Einzugsbereich, Verbraucher, Nachfrage, Raumordnung, Methode, Wirtschaftspolitik

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