Die Industrie des Oberbergischen Kreises. Grundlagen, Raumordnung und Wirkungen im Natur- und Bevölkerungsraum.
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SEBI: 79/4176
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DI
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Abstract
Im Süden des rheinisch-westfälischen Industriegebietes liegt zwischen dem Niederbergischen Land und dem Siegerland die Industrielandschaft des Oberbergischen Kreises oder - naturräumlich gefaßt - das ,,Agger-Wiehl-Bergland''. Dies stellt zugleich eine kulturgeographische Einheit dar Sie hat ein eigenes starkes Zentrum und bildet eine deutliche Beziehungseinheit von Betriebsorten und Arbeiterwohnorten. Die Industrie ist in ihrer technischen und räumlichen Struktur nicht aus gegenwärtig offen zutage liegenden Faktoren, etwas einer bedeutenden Rohstoffbasis (vor allem in Form der Erzlager) zu begreifen. Sie stellt vielmehr ein kompliziertes Gefüge dar, hervorgegangen aus einer langen historischen Entwicklung. Diese ist gekennzeichnet durch Wandlungen der Voraussetzungen, von Umschichtungen und räumlichen Verschiebungen der Industriezweige. Der Autor untersucht verschiedene historische Stufen der regionalen Konzentrationsbewegung; die entscheidende industrielle Bewegung im 20. Jahrhundert liegt in der Zuwanderung ,,bodenfremder'' Industrie (wie Metall-, Elektro- und feinmechanischer Industrie), begünstigt durch den anhaltenden Arbeitskraftüberschuß und die erreichte Eisenbahnerschließung. sw/difu
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Kulturgeographie, Industrielandschaft, Industriestruktur, Raumordnung, Industrie, Siedlungsgeographie
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Bonn: (1962), 161 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Kulturgeographie, Industrielandschaft, Industriestruktur, Raumordnung, Industrie, Siedlungsgeographie