Der kulturgeographische Strukturwandel des Kleinen Walsertals.

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SEBI: 79/659

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Abstract

Gegenstand der Untersuchung ist die Entwicklung und die Wandlung des Tales durch den Fremdenverkehr. Bis zum Beginn des Fremdenverkehrs nach dem Ersten Weltkrieg bildete die Almwirtschaft die einzige Lebensgrundlage. Die Almwirtschaft deckte 85-90Prozent der Lebenshaltungskosten der Bevölkerung. Die soziale Struktur der Einwohner war bestimmt von ihrer rein landwirtschaftlichen Ausrichtung. Mit Beginn des Fremdenverkehrs stieg die Zahl der Betriebe (Gastgewerbe, Handel, Handwerk), im Sommer 1951 waren 322 Betriebe in der Gewerbekartei verzeichnet. Im gleichen Maße begann das Ansteigen der Bevölkerung, die sich während des 19. Jahrh. auf dem nahezu gleichen Stand gehalten hatte. Ein großer Teil der Zunahme wurde durch die Einwanderung von Deutschen bewirkt, die in dem Zeitraum von 1933-1949 68,4Prozent des Anstiegs ausmachten. Der Autor unterscheidet zwischen ,,Zentrumslage'', ,,Zentrumsrandlage'' und ,,Hütten- und Berggasthauslage'', die durch eine Erweiterung der Verkehrsverbindungen, Straßen und Seilbahnen, erschlossen wurden. (rk/difu)

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Strukturwandel, Bevölkerungsstruktur, Lebensverhältnis, Wirtschaftsordnung, Gesellschaftsordnung, Landwirtschaft, Fremdenverkehr, Gewerbe, Almwirtschaft, Verkehrsstruktur

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Kallmünz: Laßleben (1953), 99 S., Abb.; Lit.

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Strukturwandel, Bevölkerungsstruktur, Lebensverhältnis, Wirtschaftsordnung, Gesellschaftsordnung, Landwirtschaft, Fremdenverkehr, Gewerbe, Almwirtschaft, Verkehrsstruktur

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Münchener geographische Hefte; 1