Stadtentwicklung zwischen Krise und Planung.

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SEBI: 78/3146

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Abstract

Es werden die Ursachen städtischer Fehlentwicklung untersucht, die die herkömmliche Stadtentwicklungsplanung der letzten 10 Jahre nicht beseitigen konnte.Stadtentwicklungsplanung wird als die unterste Ebene eines staatlichen Planungsprozesses vom Bund bis zu den Gemeinden beschrieben, dessen Hauptziel im Wirtschaftswachstum besteht.Forderungen wie 'Lebensqualität' und 'humane Stadtentwicklung' werden nur berücksichtigt, soweit sie zum Machtfaktor Wirtschaft nicht in Widerspruch stehen.Es wird weiter gezeigt, wie gesamtstaatliche Planung den Aktionsrahmen von Gemeinden und Bürgern einschränkt; staatlich vorgesehene Partizipation fungiert oft nur als Alibi.Die Möglichkeit für eine demokratische, an Bürgerinteressen orientierte Planung wird einzig durch Druck von der Basis, von seiten der Bürgerinititativen und anderer Partizipationsformen, als realisierbar angesehen.

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Stadtentwicklungsplanung, Kommunale Vertretungskörperschaft, Wirtschaftsinteresse, Machtfaktor, Bürgerinteresse, Partizipation, Alibifunktion, Bürgerinitiative

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Köln: Kiepenheuer & Witsch (1978), 158 S., Lit.

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Stadtentwicklungsplanung, Kommunale Vertretungskörperschaft, Wirtschaftsinteresse, Machtfaktor, Bürgerinteresse, Partizipation, Alibifunktion, Bürgerinitiative

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