Hippie Okul. Bericht über ein außerschulisches Projekt mit türkischen Kindern in Frankfurt-Bockenheim.

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SEBI: 78/5804

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Abstract

Auf dem Hintergrund grundsätzlicher Überlegungen zur Beschäftigung ausländischer und im Speziellen türkischer Arbeiter in der Bundesrepublik Deutschland, zur ökonomisch-sozialen Basis der Arbeitsemigration und ihrer Bedeutung für die türkische Familie, zur Wohnsituation ausländischer Arbeiter am Beispiel Frankfurt wird die Entwicklung eines von Studenten getragenen, pädagogisch-politischen Emigrationskinder-Projekts dargestellt Ziel war es, die Kinder türkisch lesen und schreiben und deutsch sprechen zu lehren und dabei den Unterricht im Interesse der Kinder, nicht des zu lernenden Stoffes zu gestalten. Es werden die einzelnen Schritte von der Vordiskussion über die Spiel- zur ,,Lernphase'' nachgezeichnet, die Arbeitsmittel und -formen für Analphabetengruppen vorgestellt und aus der Kritik der Arbeitsblätter-Didaktik eine an gemeinsamen Aktionen orientierte Form des Lernens entwickelt.

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Türke, Ausländerkind, Schule, Sozialisation, Sprachunterricht, Ausländer, Bildungswesen, Wohnungswesen

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Frankfurt/Main: Jugend und Politik (1975), 103 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Türke, Ausländerkind, Schule, Sozialisation, Sprachunterricht, Ausländer, Bildungswesen, Wohnungswesen

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