Entwicklungstendenzen der Regionalplanung aus rechtlicher Sicht. Vortrag.

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SEBI: Zs 1680-4
BBR: Z 2393

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Abstract

Nach einer kurzen Bestandsaufnahme der in Arbeit befindlichen Entwicklungsprogramme und -pläne behandelt Verf. Regionalplanung im Prozeß der Raumplanung, regionale Organisation, Zuschnitt der Region, inhaltliche Aussagen und Legistik der Regionalprogramme, Probleme der Bindungswirkung. Dabei hebt Evers als negativ den hohen Abstraktionsgrad der Gesetze, Pläne und Programme mit dem Rückzug auf Leerformeln hervor. Es folgen Ausführungen zu denkbaren und praktizierten regionalen Organisationsformen, zur territorialen Erstreckung von Regionen und inhaltlichen Aussagen von Regionalprogrammen, die sich auf generalisierte Feststellungen beschränken müssen und ausschließlich rechtliche Gesichtspunkte behandeln. Die Legistik der Regionalprogramme wird einer herben Kritik unterzogen, d. h. E. fordert eine Präzisierung der Begriffe und genaue Formulierung von Zielen, nicht aber - wie offensichtlich z. T. der Fall - von Selbstverständlichkeiten. Abschließend werden Bindungswirkung von Plänen und Programmen und mögliche Fortentwicklung des Raumordnungsrechtes kurz gestreift.

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Regionalplanung, Landesplanungsrecht

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Berichte zur Raumforschung und Raumplanung, Wien 22 (1978), H. 5, S. 12-19

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Regionalplanung, Landesplanungsrecht

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