Three crises of American planning.
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BBR: B 8286
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Abstract
Dyckman beginnt mit einer kritischen Zustandsaufnahme der physischen Planung in den USA, die sich u. a. mit den Hindernissen auseinandersetzt, denen sich eine Bundesraumordnung gegenübersehen würde. Weiter entdeckt er krisenhafte Zustände in der Theoriebildung - soweit dieses Wort für den derzeitigen Stand der wissenschaftlich-theoretischen Diskussion im Rahmen der verschiedenen Formen der physischen Planung überhaupt gebraucht werden kann, da es sich nach europäischem Verständnis vielfach um Erwägungen im Vorfeld einer Hypothesenbildung handeln dürfte - und dem Ausbildungssystem für Planer. Er setzt sich weiterhin ausführlich mit Habermas auseinander, was für US-Verhältnisse ein Novum sein dürfte, sofern es sich um Planer handelt, und stellt diesen mit Friedmann gegenüber. Abschließend wird das von verschiedenen, skeptisch zu beurteilenden Voraussetzungen und Werthaltungen bestimmte Verhältnis Planung Staat erörtert, dem es grundsätzlich an klaren Konzeptionen hinsichtlich der Rollen beider Partner zu mangeln scheint.
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Planerausbildung, Philosophie, Sozialwissenschaft, Planungstheorie
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In: Planning theory in the 1980's, a search for future directions.Hrsg.: R.W.Burchell, G.Sternlieb, Rutgers Univ., Center for Urban Policy Research., New Brunswick/N.J.: (1978), S. 279-295, Lit.
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Planerausbildung, Philosophie, Sozialwissenschaft, Planungstheorie