Revolution und Staatsstreich. Verfassungskämpfe in Bremen von 1848 bis 1854.
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SEBI: 74/2038
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Zusammenfassung
Anliegen der Arbeit ist es, die Ursachen und Hintergründe zu untersuchen, die den Deutschen Bund im März 1852 veranlaßten, die wesentlichen Grundlagen der von der Bremer Bürgerschaft entworfenen und verabschiedeten demokratischen Verfassung von 1849 durch einen unmittelbaren Eingriff zu beseitigen. Der Untersuchungszeitraum der Arbeit beginnt mit den revolutionären Ereignissen im Frühjahr 1848 und endet mit dem Beschluß der Bundesversammlung in der bremischen Verfassungsangelegenheit im August 1854. Grundlage der Arbeit bilden umfangreiche Quellenstudien. Bei der Durchsicht des vertraulichen Schriftwechsels zwischen dem Bremer Bürgermeister Johann Smidt mit seinen Söhnen Senator Heinrich Smidt und Staatsanwalt Hermann Smidt sowie mit dem Lübecker Bürgermeister Brehmer und dem Kgl. Sächsischen Bundestagsgesandten v. Nostitz (Referent des Ausschusses der Bundesversammlung in der bremischen Verfassungsangelegenheit) stellt die Arbeit fest, daß Bürgermeister Smidt seinen ganzen Einfluß aufgewandt hatte, um die Bundesversammlung in Frankfurt zu dem konterrevolutionären Eingriff zu bewegen. bg/difu
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Revolution, Kommunale Vertretungskörperschaft, Verfassungsrevision, Stadtgeschichte, Rechtsgeschichte, Verfassungsgeschichte
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Bremen: Schünemann (1973), 391 S., Tab.; Lit.; Reg.(phil.Diss.; Hamburg 1973)
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Revolution, Kommunale Vertretungskörperschaft, Verfassungsrevision, Stadtgeschichte, Rechtsgeschichte, Verfassungsgeschichte
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Veröffentlichungen aus dem Staatsarchiv; 40