Das Investitionsproblem im schweizerischen Hotelgewerbe, sein Wesen und seine Entwicklung, insbesondere nach dem Zweiten Weltkrieg.
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SEBI: 78/1211
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DI
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Abstract
Die Arbeit will die Marktverhältnisse des Hotelgewerbes aus seinen Investitionsproblemen erklären. Zugleich soll damit ein Beitrag zum Investitionsproblem im allgemeinen und zur begrifflichen Klärung dieses Sachverhalts geleistet werden. Der erste Abschnitt der Arbeit gibt zunächst einen Überblick über die wirtschaftliche Bedeutung und die historische Entwicklung der schweizerischen Hotellerie. Der zweite Abschnitt beschäftigt sich mit der Angebots- und Kostenstruktur im Hotelgewerbe. Dabei wird festgestellt, daß hohe Anlagekosten, die durch ihren Niederschlag als fixe Kosten die Ertragsrechnung belasten, eine gewisse Starrheit des Produktionsapparates, das Beharrungsvermögen auch unrentabler Betriebe im Markt und eine schwankende Nachfrage keineswegs spezifische Charakteristika des Hotelgewerbes darstellen. Die Unterschiede zu anderen Wirtschaftszweigen liegen weniger in der Art der Probleme begründet als in ihrem Ausmaß. Nachdem im dritten Abschnitt die Merkmale des Investitionsproblems im allgemeinen dargestellt worden sind, werden im vierten Abschnitt die spezifischen Probleme der Schweizer Hotellerie erläutert. Der letzte Abschnitt setzt sich mit der Finanzierung von Hotelinvestitionen auseinander und erörtert dabei u. a. die Neuordnung des Hotelkredites. bg/difu
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Gastgewerbe, Hotel, Fremdenverkehrsentwicklung, Investition, Gewerbe, Wirtschaftsförderung, Fremdenverkehr
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Bern: (1967), 173 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Gastgewerbe, Hotel, Fremdenverkehrsentwicklung, Investition, Gewerbe, Wirtschaftsförderung, Fremdenverkehr