Gleichheit der Bildungschancen und staatliche Bildungsförderung in Deutschland, zur verfassungsrechtlichen, rechtstatsächlichen und praktischen Problematik der Bildungschancengleichheit.
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SEBI: 77/2928
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Abstract
Der Schwerpunkt liegt in der Anwendung der verfassungsrechtlichen Inhalte des Prinzips der Bildungschancengleichheit auf einige gesetzliche oder administrative Lösungsansätze für Bildungsdefizite.Ausgegangen wird von der verfassungsrechtlichen Diskussion und Begriffsbestimmung der Bildungschancengleichheit.Es wird versucht, den Rahmen der Prinzipien aufzuzeigen, die zur Bestimmung staatlichen Handelns in der Bildungsförderung geeignet sind.Da Chancengleichheit vor allem ein praktisches soziales Problem darstellt, wird anhand sozialwissenschaftlicher Untersuchungen die Verfassungswirklichkeit in der Bundesrepublik zu erfassen gesucht.Aus der Diskrepanz zwischen Verfassungsanspruch und Wirklichkeit soll ein Problemfindungsprozeß eingeleitet werden, in dessen Rahmen die Ansatzpunkte staatlichen Handelns zur Herstellung gleicher Bildungschancen referiert und systematisiert werden können.Darauf aufbauend kann die Auswahl der zur Überprüfung anstehenden Initiativen staatlichen Handelns erfolgen (Bundesausbildungsförderungs- und Graduiertenförderungsgesetz).
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Bildungswesen, Chancengleichheit, Bundesausbildungsförderungsgesetz, Arbeitsrecht, Graduiertenförderungsgesetz, Hochschule, Verfassungsrecht, Recht, Soziologie, Politik
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Tübingen: (1977), X, 356 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Bildungswesen, Chancengleichheit, Bundesausbildungsförderungsgesetz, Arbeitsrecht, Graduiertenförderungsgesetz, Hochschule, Verfassungsrecht, Recht, Soziologie, Politik