Das Kraftwerk Rheinau und die Rheinau-Initiative 1954. Modellfall einiger staats- und völkerrechtlicher sowie staats- und kulturpolitischer Gegenwartsfragen der Schweiz im Lichte amtlicher Quellen.

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SEBI: 77/3792

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Der Kampf gegen das Kraftwerk Rheinau spielte sich auf allen Ebenen staatlichen Lebens ab und erreichte seinen Höhepunkt in der eidgenössischen Volksinitiative zum Schutze der Stromlandschaft Rheinfall-Rheinau, in der sog. Rheinau-Initiative von 1954, die das Ziel verfolgte, den Kraftwerksbau zu verhindern. Dieser Kampf erhielt seine besondere Bedeutung dadurch, daß er einige staats- und völkerrechtliche Probleme (insbesondere hinsichtlich der Hochrheinschiffahrt) sowie staats- und kulturpolitische Grundsatzprobleme aufwarf; er kann als Modellfall für die Umweltschutzproblematik angesehen werden. Im ersten Hauptteil der Untersuchung werden die auf eidgenössischen und internationalen, auf kantonalen und lokalen Ebenen ablaufenden Ereignisse vorwiegend chronologisch-deskriptiv behandelt. Im zweiten Hauptteil wird versucht, die Hauptprobleme (verfassung- und völkerrechtlicher Art) des Umweltschutzes thematisch-analytisch herauszugreifen und in größere Zusammenhänge einzuordnen.

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Kraftwerk, Kraftwerkbau, Naturschutz, Völkerrecht, Bürgerinitiative, Umweltschutz, Energieversorgung, Umweltschutzrecht, Umweltpolitik

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Zürich: Juris (1972), 217 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Reg.

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Kraftwerk, Kraftwerkbau, Naturschutz, Völkerrecht, Bürgerinitiative, Umweltschutz, Energieversorgung, Umweltschutzrecht, Umweltpolitik

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