Die Bedingungen politischer Partizipition. Eine international vergleichende Kontext- und Aggregatdatenanalyse für Großbritannien, Norwegen, Deutschland (BRD) und Frankreich.
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SEBI: 77/4394
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DI
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Abstract
Der vorliegende Beitrag zur Erforschung der politischen Partizipation beschränkt sich einerseits auf Kollektive oder Aggregate (Gemeinden, Kreise, Regionen usw.) und andererseits auf die Partizipationskomponente ''Wahlbeteiligung''. Spezielle Zielsetzungen sind Beschreibung, Prognose und Erklärung der intranationalen Variation der politischen Partizipation und die Untersuchung sozioökonomischer, politischer Kontexteinflüsse (bzw. Regionaleigenschaften) und der internationale Vergleich der in den einzelnen Ländern ermittelten Partizipations- und Kontextrelationen. Ausgangshypothese der auf der Wissenschaftsauffassung des ''logischen Empirismus'' (Carnap, Hempel, Popper u.a.) beruhenden Untersuchung ist, daß die Kollektive innerhalb der einzelnen Nationen ein wenigstens approximativ konstantes politisches Reaktionsmuster aufweisen und daß Höhe und Variabilität der Wahlbeteiligung von der Höhe und der Variation von Eigenschaften der sozioökonomischen und politischen Struktur der jeweiligen Gebiete abhängen.
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Keywords
Wahlbeteiligung, Politik, Partizipation, Wahlforschung, Bürgerbeteiligung, Soziographie, Soziologie
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Meisenheim/Glan: Hain (1976), 309 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(pol.Diss.; Köln 1976)
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Wahlbeteiligung, Politik, Partizipation, Wahlforschung, Bürgerbeteiligung, Soziographie, Soziologie
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Politik und Wähler; 16