Das Modell der bivariaten Häufigkeitsverteilung als deskriptives Instrument der Raumforschung.
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SEBI: 77/5977
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DI
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Abstract
In einem Gebiet mit den beiden Dimensionen ,,geographische Länge'' und ,,geographische Breite'' können bivariate Häufigkeitsverteilungen festgestellt werden.In der Arbeit wird expliziert, daß, territoriale Merkmalsfelder in ihrer räumlichen Ausprägung oder unter Wahrung des räumlichen Bezugs miteinander zu vergleichen, gleichbedeutend ist mit der Frage nach den Gemeinsamkeiten und Unterschieden in deren Verteilung über dem jeweiligen Gebiet.Diese Modellvorstellung zur Beschreibung territorialer Merkmalsfelder wird in der Arbeit am Beispiel der räumlichen Ausprägung von Wanderungsvorgängen im Bundesgebiet überprüft.Zu diesem Zweck wird ein auf dem Konzept des positiven statistischen Moments aufbauendes Indikatorensystem entwickelt und gezeigt, daß dessen Verwendung zur Beschreibung territorialer Merkmalsfelder keine prinzipiellen, sondern höchstens durch Spezifika des Einzelfalls bedingte Einschränkungen entgegenstehen.Die Beschreibung der räumlichen Ausprägung der Binnenwanderungen bezieht sich auf den Zeitraum 1961 bis 1967.Erörtert wird dabei u. a. der Zusammenhang zwischen der Bevölkerungsverteilung und den Wanderungsvorgängen.
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Bivariate Häufigkeitsverteilung, Regionale Mobilität, Raumforschung, Demographie, Methode, Hilfsmittel, Soziologie, Geographie
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Berlin: Universitätsbibliothek der TU Berlin, Abt.Publikationen (1977), XX, 349 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Bivariate Häufigkeitsverteilung, Regionale Mobilität, Raumforschung, Demographie, Methode, Hilfsmittel, Soziologie, Geographie
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Arbeitshefte; 2