Demokratisierung der Raumplanung. Grundsätzliche Aspekte und Modell für die Organisation der kommunalen Nutzungsplanung unter besonderer Berücksichtigung der schweizerischen Verhältnisse.
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SEBI: 77/4154
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DI
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Abstract
Gefordert wird eine vermehrte unmittelbare Partizipation der Planungsbetroffenen, die sich nicht nur auf die parlamentarische, sondern gerade auch auf die Verwaltungsebene bezieht.Die Studie versucht, unter Einbeziehung sozialwissenschaftlicher Erkenntnisse, der Forderung nach mehr Demokratie in der kommunalen Nutzungsplanung durch den Entwurf eines praktikablen institutionellen Modells zu entsprechen.Vorab untersucht sie die besondere Sach- und Problemstruktur von Raumplanungsprozessen.Nach der Klärung der Frage, was unter Demokratisierung im Raumplanungsprozeß verstanden werden kann, wird aufgrund der gefundenen Ergebnisse das beschriebene Modell entwickelt.
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Demokratisierung, Kommunalpolitik, Kommunalplanung, Nutzungsplanung, Raumplanung, Bürgerbeteiligung, Bauplanungsrecht, Planung, Recht, Politik
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Berlin: Duncker & Humblot (1977), 379 S., Abb.; Tab.; Lit.(jur.Diss.; Bern o.J.)
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Demokratisierung, Kommunalpolitik, Kommunalplanung, Nutzungsplanung, Raumplanung, Bürgerbeteiligung, Bauplanungsrecht, Planung, Recht, Politik
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Schriften zum öffentlichen Recht; 323