Finanzstarke und finanzschwache Gemeinden. Zur Frage der Typisierung kommunaler Gebilde nach finanzwirtschaftlichen Strukturmerkmalen.
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SEBI: Zs 1505
BBR: Z 55a
IRB: Z 892
IFL: Z 485
BBR: Z 55a
IRB: Z 892
IFL: Z 485
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Abstract
Der Autor diskutiert Gemeindetypologien, die dem kommunalen Finanzausgleich dienlich sein können. Die Vorschläge Popitz' zum Finanzausgleich, nach denen die Beurteilung der Bedarfsstrukturen allein auf den Kriterien der Gemeindegröße und des Anteils der Unselbständigen an der Bevölkerung aufbaute; die verwaltungsmäßige Einteilung der Gemeinden, die jedoch wegen ihrer Abhängigkeit von historischen und politischen Determinanten für den materiellen Finanzausgleich unbrauchbar ist; die soziologische Betrachtungsweise, die erstens die Beziehungen zwischen Stadt und Land und zweitens das kommunale Sozialgefüge analysiert; die Typisierung nach funktionalen Kriterien, die vor allem bevölkerungsstrukturelle und ökonomische Daten heranzieht; die ökonomisch orientierten Typisierungsversuche verbinden Daten der Wirtschaftsstruktur, der Verwaltungspraxis sowie der Soziologie und Raumplanung. Der Autor selbst schlägt eine Gemeindetypologie vor, die an den Kriterien Bevölkerungsaufbau, Wirtschaftsstruktur, funktionale (räumliche) Stellung der Gemeinde unter Berücksichtigung ihres Wachstums orientiert ist.
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Gemeindetypologie, Finanzausgleich, Gemeindefinanzen, Finanzen, Verwaltung
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Archiv für Kommunalwissenschaften, Stuttgart 4 (1965), 1/ S. 30-46, Lit.
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Gemeindetypologie, Finanzausgleich, Gemeindefinanzen, Finanzen, Verwaltung