Zur regionalpolitischen Führungskonzeption in der Bundesrepublik Deutschland.
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SEBI: Zs 1505
BBR: Z 55a
IRB: Z 892
BBR: Z 55a
IRB: Z 892
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Abstract
Nach der Konzeption der regionalen Wirtschaftspolitik soll in bestimmten Schwerpunktorten sektoral vor allem das produzierende Gewerbe mit überregionalem Absatz gefördert werden. Grundlage dieser Konzeption ist die Export-Basis Theorie. Die Untersuchung gelangt insbesondere zu folgenden Ergebnissen a) eine einseitige Förderung gewerblicher Exporte gewährleistet regionales Wachstum nur kurzfristig; b) langfristig kommt es auf die sich strukturell verschiebenden komparativen Vorteile der Exportindustrien an; c) diese Vorteile hängen entscheidend von der Funktionsfähigkeit des Dienstleistungssektors sowie der Größe und Lage der Förderungsschwerpunkte ab. Die Verf. befürworten deshalb a) die Mehrzahl der relativ kleinen Förderungsschwerpunkte wird aus sozialpolitischen Gründen als Dienstleistungszentrum ausgebaut; b) größere und von bestehenden Agglomerationen leichter zugängliche Schwerpunktorte werden zu Zentren eigenständigen Wachstums mit funktionsfähigem Dienstleistungs- und Exportsektor entwickelt; c) in Schwerpunktorten, die anderenfalls von einer wachstumsorientierten Regionalpolitik ausgeschlossen bleiben, werden Voraussetzungen hierfür qeschaffen, was die Einbeziehung der Siedlungsstruktur als regionalpolitische Instrumentvariable erfordert.
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Keywords
Regionalpolitik, Regionalplanung, Wirtschaftspolitik, Wirtschaft, Politik
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Archiv für Kommunalwissenschaften, Stuttgart 12 (1973), 2/ S. 269-281, Lit.
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Regionalpolitik, Regionalplanung, Wirtschaftspolitik, Wirtschaft, Politik