Interkommunale Zusammenarbeit im Stadt-Umland.
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KGST B 2/76
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Abstract
Die KGSt versucht in diesem Bericht, Hinweise auf die Möglichkeit der freiwilligen IKZ zu geben. Bei Scheitern der Bemühungen um IKZ muß damit gerechnet werden, daß langfristig gesetzgeberische Maßnahmen unvermeidbar sein werden. In der BRD wurde ein Teil der durch unüberbrückbare Interessengegensätze gekennzeichneten Stadt-Umland-Problematik im Zuge der Gebietsreform gemildert. Die Städte müssen aber nach wie vor für einen gerechten Interessenausgleich besonders bei den Lebensbereichen Wohnen, Arbeiten, Bildung und Freizeit sorgen. Der in drei Teile gegliederte Bericht stellt zunächst die Problematik, die theoretischen Lösungsmöglichkeiten und Widerstände der Beteiligten dar. Er entwickelt hieraus in einem zweiten Teil Verfahrens- und Organisationsvorschläge und geht in einem dritten Teil auf Probleme der inhaltlichen Ausgestaltung der IKZ ein.
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Kommunale Zusammenarbeit, Stadt-Umland-Beziehung, Verwaltungsorganisation, Verwaltung
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Köln: (1976), 47 S.,
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Kommunale Zusammenarbeit, Stadt-Umland-Beziehung, Verwaltungsorganisation, Verwaltung
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KGSt-Bericht; 2/76