Gesamtwirtschaftliche und regionalpolitische Gesichtspunkte für die Gestaltung des künftigen Eisenbahnnetzes.
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BBR: Z 153
SEBI: Zs 310-4
IRB: Z 867
SEBI: Zs 310-4
IRB: Z 867
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Zusammenfassung
Abgesehen von der Erörterung eines betriebswirtschaftlich optimalen Netzes der DB und massiver Kritik an bisherigen Vorstellungen zur Betreibung eines volkswirtschaftlichen ''Ergänzungs-'' bzw. ''Restnetzes'' ohne öff. Aufgaben unterbreitet Verf. eigene raumwirtschaftliche Aspekte für die Netzerhaltung und -gestaltung Anknüpfend an die Hierarchie der zentralen Orte sollte man Zentralitätsstufen bestimmen, die keinesfalls aus einem künftigen Eisenbahnnetz herausfallen sollten und ggf. Orte mit spezifischen Funktionen (z.B. Bergbau-, Industrie-, Fremdenverkehrsorte) hinzunehmen. Wesentlichstes Kriterium für die Einbeziehung von Orten in dieses Netz sollte nicht der Rentabilitätsgesichtspunkt, sondern die Raumbedeutsamkeit der Orte im Rahmen der Entwicklungsplanung sein, z.B. die Relevanz für private und öff. Standortentscheidungen, was die Verbindlichkeit einer solchen Planung voraussetzt. Verf. sieht eine Eigenwirtschaftlichkeit der Eisenbahn bei gleichzeitiger Verfolgung der raumordnungspolitischen Ziele, alle Siedlungsräume der Bundesrepublik Deutschland lebensfähig zu erhalten, nicht gewährleistet, sondern eher die verkehrsmäßigen Disparitäten durch die derzeitigen Stillegungspläne noch vergrößert.
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Schlagwörter
Verkehrsplanung, Schiene, Eisenbahn, Streckenstilllegung, Verkehrsunternehmen, Verkehrspolitik
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Internationales Verkehrswesen, Frankfurt/Main 28 (1977), H.2, S. 80-89, Lit.
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Verkehrsplanung, Schiene, Eisenbahn, Streckenstilllegung, Verkehrsunternehmen, Verkehrspolitik