Universität Marburg.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: Zs 803-4
BBR H 873
IRB: Z 75

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Mitten im Wald präsentiert sich die neue Campus-Universität in Marburg. Dies hatte allerdings eine räumliche Trennung von Natur- und Geisteswissenschaften an der Universität im Stadtzentrum zur Folge. Auf 250 ha liegen Naturwissenschaften und Medizin in weitgestreut liegenden Institutsgebäuden zwischen Wald und Wiesen. Die Nüchternheit der Betonkonstruktion mit den viergeteilten Stützen wird durch das Ausbauraster und die spartanische Farbgebung unterstützt. Die Gebäudemassen sind überschaubar und überschreiten die Höhengrenzen alter Bäume nicht. Die mögliche Variation des Rasterbaues wurde nach außen zugunsten einer gleichmäßigen Fassade aufgegeben. Einzige Ausnahme bildet das Hörsaalgebäude mit Wanddurchbrüchen, Fensterschlitzen und geschwungenem Dach, wobei diese formale Aussage die Bedeutung des Gebäudeteils unterstreichen soll.

Description

Keywords

Hochschule, Baukonstruktion, Architektur, Hochschule, Stadtviertel

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Deutsche Bauzeitung, Stuttgart 112 (1978), Nr. 3, S. 32-37, Abb.; Lagepl.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Hochschule, Baukonstruktion, Architektur, Hochschule, Stadtviertel

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries