Prognosen und Richtwerte zur Zahl der Arbeitsplätze und die reale Entwicklung.
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SEBI: Zs 360-4
BBR: Z 264a
IRB: Z 36b
BBR: Z 264a
IRB: Z 36b
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Abstract
Die derzeitige Arbeitsplatzsituation zeigt zahlreiche Parallelen zu der Entwicklung der Landwirtschaft in den 60er Jahren. Auch seinerzeit wollte man die von Experten prognostizierte Entwicklung nicht wahrhaben, weil sie politisch nicht opportun war. Ähnlich postuliert man heute die Vollbeschäftigung und setzt Richtwerte, die nicht der Realität entsprechen. Selbst wenn das Erwerbspersonenpotential bis 1985 voll ausgeschöpft würde, müßte man in der BRD 2 Mio. neue Arbeitsplätze schaffen, um Vollbeschäftigung zu erreichen. Positive Außenhandelsbilanzen und erfolgreiche Innovationen sind kein Indiz für einen Zuwachs an Arbeitsplätzen. Dies zeigt auch eine Prognose der PROGNOS AG für den Südlichen Oberrhein, die eine Arbeitsmarktbilanz (Arbeitskräftepotential & Arbeitsplatzentwicklung) prognostiziert und für die Region ein rechnerisches Arbeitsplatzdefizit für 60.000 Personen ermittelt. Die sich abzeichnenden Spannungen auf dem Arbeitsmarkt müssen oberhalb der Kommunal- und Regionsebene gelöst werden und setzen eine politische Nutzanwendung der den Prognosen zugrundeliegenden Kausalzusammenhänge voraus.
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Arbeitsmarktprognose, Arbeitsplatz, Richtwert
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In: Stadtbauwelt, Berlin 57 (1978), S. 45-47, Lit.
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Arbeitsmarktprognose, Arbeitsplatz, Richtwert