Entwicklungsmöglichkeiten für die nicht verdichteten Räume in der Bundesrepublik Deutschland.

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BBR: Z 46
SEBI: Zs 408-4
IRB: Z 1035

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Abstract

Das Wechselspiel zwischen Agglomerationen und nicht verdichteten Räumen zwingt zu einer neu zu konzipierenden Gesamtplanung, innerhalb derer den spezifischen Funktionen und Entwicklungsmöglichkeiten strukturschwacher Gebiete vermehrt Rechnung getragen werden muß und deren Bedeutung nicht allein mit allgemeinen Indikatoren gemessen werden sollte. Für die in diesen Gebieten zu erwartende Arbeitsmarktsituation zeichnen sich unter den gegebenen Voraussetzungen kaum Lösungsmöglichkeiten ab, es sei denn, man griffe in die Arbeitsmarktstruktur direkt ein. Den trotz ständiger Produktionssteigerungen zu erwartenden Freisetzungen landwirtschaftlich genutzter Flächen dürfte hingegen besonderer Wert bei der Erfüllung ökologischer Ausgleichsfunktionen zukommen. Die zunehmende Freizeitnutzung unverdichteter Räume und Maßnahmen der Freizeitplanung dürften vielfach dazu beitragen, die generellen Lebensbedingungen der in diesen Räumen lebenden Bevölkerung zu verbessern. In Ermangelung exakter Bewertungsmethoden bleibt die Festlegung potentieller Erholungsgebiete jedoch problematisch. Die Zusammenhänge zwischen Ökologie, Landwirtschaft und Erholung sind vordringlich zu differenzieren.

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Keywords

Ländlicher Raum, Problemraum, Raumordnungspolitik

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In: Landkreis, Köln 47 (1977), H. 11, S. 472-474, Abb.; Lit.

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Ländlicher Raum, Problemraum, Raumordnungspolitik

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