Finanzierungsperspektiven für Gemeinden im "Euro-Land". Beiträge zu einer Tagung des Österreichischen Städtebundes am 19. Januar 1999 in Wien.

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Wien

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ZLB: 99/2142-4
DST: U 200/231

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Abstract

Mit der Einführung des Euro in 11 der 15 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union am 1.1.1999 ist die Vollendung des europäischen Binnenmarktes in eine umfassende Wirtschafts- und Währungsunion übergegangen, die neue Möglichkeiten auf dem Geld- und Kapitalmarkt bietet. Bei der Tagung des Österreichischen Städtebundes zum kommunalen Finanzmanagement nach Einführung des Euro werden grundsätzliche Überlegungen, spezifische Erfahrungen einzelner Städte und gänzlich neue Finanzierungsangebote von Banken und Versicherungen als Hilfe für Finanzpolitiker in den Städten und Gemeinden vorgetragen, die als Anregung für zukünftige Strategien und Entscheidungen dienen können. Dabei wird besonders auf die Möglichkeiten eingegangen, Finanzierungsmodelle und -instrumente aus der Sicht der Kapitalgeber zu erläutern, die unter dem System der Nationalwährungen nicht möglich waren. Ziel ist es, die jetzt fast unbegrenzten Möglichkeiten des Geldtransfers und der Kreditaufnahme verständlich aufzubereiten. mabo/difu

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110 S.

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Arbeitshilfen für Gemeinden; 33