Stadtentwicklung als politischer Prozeß. Stadtentwicklungsstrategien in Heidelberg, Wuppertal, Dresden und Trier.

Leske + Budrich
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Leske + Budrich

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Opladen

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ZLB: 98/1542
BBR: A 13 268
DST: Gc 120-10-/471

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Abstract

Erfordernisse der Verwaltungssteuerung, Akzeptanzprobleme in der Bürgerschaft und finanzielle Prioritätenzwänge veranlassen die Städte, sich wieder des Mittels der Entwicklungsstrategien zu bedienen: u.a. kommunikative Planungsverfahren, Marketingkonzepte, perspektivische Stückwerksplanung, Lokale Agenda 21. Diese Strategien beschränken sich nicht auf die Beteiligung von kommunalen Planungsämtern und privaten Investoren, sondern schließen auch die gewählten Organe, die gesellschaftlichen Kräfte und die individuellen Bürger ein. Am Beispiel von ausgewählten Großstädten wird in diesem Buch untersucht, inwieweit diese Strategien das kommunale Handlungsfeld verändern. Auf der Grundlage von Bürger- und Stadträtebefragungen geht es dabei um die Beantwortung von Fragen wie: Stärken diese Strategien die monokratische Verwaltungsspitze oder helfen sie dem Stadtrat, eine strategische Kompetenz zu gewinnen? Kommt es mit ihnen zu einem lokalen Korporatismus oder zu neuen Formen der Bürgerbeteiligung? difu

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399 S.

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Städte und Regionen in Europa; 2