Konzepte und Möglichkeiten der Baulandmobilisierung. Städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen nach dem Maßnahmengesetz zum Baugesetzbuch (Art. 2 des Wohnungsbau-Erleichterungsgesetzes vom 17. Mai 1990): erste Erfahrungen mit der Anwendung, dargestellt an Beispielen aus Hessen und Thüringen.
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DE
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Frankfurt/Main
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ZLB: 96/2235-4
BBR: C 25 071
DST: R 120/156
BBR: C 25 071
DST: R 120/156
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DI
S
S
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Abstract
Die in Heft 19 der Reihe "Materialien" vorgelegten zwei Diplomarbeiten greifen aktuelle Probleme der Wohnungsvorsorge und der städtebaulichen Entwicklung auf. Sie stellen vor allem den Zusammenhang von Bau- und Bauplanungsrecht und Flächeninanspruchnahme für Wohnzwecke nicht nur auf theoretischer und konzeptioneller Ebene dar, sondern erbringen auch an konkreten Fallbeispielen den empirischen Nachvollzug. Bei der ersten Arbeit handelt es sich um eine vergleichende Darstellung der einzelnen Instrumente zur Baulandmobilisierung. In ihrem empirischen Teil wird anhand der Stadt Frankfurt am Main in knapper Form verdeutlicht, wie und mit welchem Erfolg die Umsetzung der einzelnen Instrumente in der Praxis erfolgen kann und welche Hindernisse dabei auftreten können. Die zweite Arbeit untersucht zunächst die vom Gesetz erlaubten Einsatzmöglichkeiten der "städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme nach dem BauGB-MaßnahmenG" und gibt dann Beispiele für die praktische Anwendung in hessischen und thüringischen Gemeinden. goj/difu
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208 S.
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Materialien; 19