Die Institutionalisierung von Stadtmarketing. Praxisvarianten, Erfahrungen, Fallbeispiele.

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Bonn

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ZLB: 96/2202-4
BBR: C 25 076
IfL: 1996 B 196 - 15
DST: Fa 30/459

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Abstract

Stadtmarketing wird zunehmend als Instrument kooperativer Stadtentwicklung von kommunalen und ganz besonders wirtschaftstreibenden Akteuren genutzt, um die Attraktivität einer Stadt zu erhöhen. Nach dem gelungenen Einstieg befassen sich gegenwärtig viele Kommunen mit der Institutionalisierung, um den erfolgreichen Übergang von der Konzeptions- in die Umsetzungsphase zu schaffen. An diesem Punkt stellt sich die Frage nach der geeigneten Orgnaisationsform. Hierbei erweist sich die Gründung eines Vereines oder einer GmbH als ebenso erfolgversprechende Variante wie die Weiterführung des Projektes unter dem Dach der Stadtverwaltung. Die Expertise liefert einen aktuellen Überblick über die z. Zt. gängigen Praxisvarianten und die hierzu vorliegenden Erfahrungen. Die Arbeitshilfe soll Praktikern auf der Basis von Umfrageergebnissen die einzelnen Varianten vorstellen und ihre jeweiligen Vor- und Nachteile deutlich machen. Es zeigt sich dabei, daß die geeignete Organisationsstruktur von den örtlichen Rahmenbedingungen und den zu erfüllenden Aufgaben abhängig ist. difu

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II, 57, Anh.

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DSSW-Schriften; 15
DSSW-Arbeitshilfe