Aufbruch der Städte. Räumliche Ordnung und kommunale Entwicklung in den ostdeutschen Bundesländern.

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Berlin

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ZLB: 96/937
IfL: 1995 B 459
BBR: A 12 713
DST: Gc 120-10-/447

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SW

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Abstract

Mit dem Beitritt zum Bundesgebiet standen die Kommunen der ehemaligen DDR vor einem tiefgreifenden Wandel. Alle bisherigen Verfahrensweisen, Netzwerke routinierter Handlungen wurden entwertet. Die ideologisch geprägte Stadtplanung der sozialistischen Gesellschaft mußte der hoch formalisierten Planungssystematik der Bundesrepublik angepaßt werden. Im vorliegenden Buch wird über den Neubeginn der ostdeutschen Städte, fünf Jahre nach der Wiedervereinigung, unter ganz verschiedenen Gesichtspunkten berichtet. Dabei folgen die Verf., über die bisherige Makro-Betrachtung hinaus, einer konkretisierten (Mikro-) Betrachtungsweise, die die Differenziertheit der Ereignisse in den Städten nachvollzieht. Eingangs werden die strukturellen Herausforderungen, denen die ostdeutschen Städte heute gegenüberstehen, beschrieben, und es werden Vorschläge zum Umgang mit der Komplexität dieser Probleme gemacht. Weitere Beiträge beschäftigen sich mit den raumordnerischen Vorgaben und spezifischen wirtschaftspolitischen Strategien der einzelnen Städte bei ihrer Reorganisation. Darüber hinaus wird die Kooperation verschiedener Akteure in ganz konkreten städtischen Arbeitsbereichen analysiert, beispielsweise beim Denkmalschutz, den sozialen Diensten sowie im Rahmen der public-private-partnerships (ppp). - AM.

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270 S.

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