Radverkehrswegweisung in Nordrhein-Westfalen. Tagungsband zum Radverkehrssymposium in Münster am 7. September 1994.

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Düsseldorf

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ZLB: 96/1110-4
BBR: C 24 118
DST: T 170/79

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KO
SW
S

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Abstract

Der Stellenwert der Radverkehrswegweisung ist unbestritten. Im Freizeitverkehr boomt die Ausweisung von Radwanderwegen bereits. Die kommunalpolitische Umsetzung im Alltagsverkehr steckt jedoch häufig noch in den Ansätzen. Ein Ziel ist die Anbindung der äußeren Wohngebiete an die Stadt- und Nebenzentren sowie an Haltepunkte des ÖPNV. Die Anforderungen des Alltagsverkehrs sollten dabei mit denen des besser entwickelten Freizeitverkehrs verknüpft werden. Die bestehenden Wegweisungen erfordern eine größere Übersichtlichkeit da sie eine verwirrende Schildervielfalt erkennen lassen. Mit Hilfe einer besonderen Wegweisung sollte der Fahrradfahrer die sichersten und attraktivsten Verbindungen finden und unübersichtliche Stellen und Gefahrenpunkte bewältigen können. Ein höherer Stellenwert der Fahradwegweisung gegenüber dem Individualverkehr kann auch Autofahrer auf das alternative Verkehrsmittel aufmerksam machen. Der Band enthält Beispiele aus verschiedenen Städten Nordrhein-Westfalens und aus den Niederlanden und Beiträge über Fahrradkarten sowie über die Wegweisung als touristisches Marketingelement. eh/difu

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36 S.

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MSV-Dokumentationen; 95,3
Radverkehr in Nordrhein-Westfalen