Der Vorhaben- und Erschließungsplan iSd § 7 BauGB-MaßnahmenG. Eine Darstellung aus baurechtlicher und investitionsvorrangrechtlicher Sicht. Kommentierende Darstellung.
Rehm
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Rehm
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
München
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 95/538
DST: R 60/331
DST: R 60/331
item.page.type
item.page.type-orlis
RE
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der Vorhaben- und Erschließungsplan (VEP) ist ein neues bauplanungsrechtliches Instrument, das neben die bisher üblichen Bebauungspläne tritt. Der investitionsvorrangrechtliche VEP hat die Wirkung eines Investitionsvorrangbescheides. Damit ist es möglich, Eigentum an Grundstücken in den neuen Bundesländern zu erwerben, für die Rückübertragungsansprüche von Alteigentümern angemeldet wurden. Im gesamten Bundesgebiet kann nunmehr kurzfristig neues Bauplanungsrecht geschaffen werden, alte Bebauungspläne können "überplant" werden. Die Planungsdauer ist gegenüber der herkömmlichen Bauleitplanung wesentlich verkürzt, wobei der VEP die gleichen Rechtswirkungen wie eine Bebauungsplan erzeugt. difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
XXIII, 250 S.