Baulandentwicklung in Public-Private-Partnership.
Beck
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Beck
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DE
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München
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ZLB: 2000/2885
DST: R 120/172
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Abstract
Untersucht werden die Funktionsträger der Public-Private-Partnership (PPP), die Ziele der Partner sowie Instrumente, mit denen die Partnerschaft aktionsfähig gemacht werden kann. Als Kriterien für die Entscheidung, welche Partner sinnvollerweise kooperieren können, werden die Verkürzung der Wertschöpfungskette vom Acker zum Bauland, Kooperationen mit wenig Beteiligten in einem System mit wenig Zwischenstufen sowie zweckdienliche Kompetenzen jeden Partners entwickelt. Der Autor schildert die Instrumente des PPP. Hierzu gehört Dialogplanung statt Obrigkeitsplanung. Finanzierungsinstrumente des BauGB werden zunehmend fortentwickelt durch Standards für ein Zusammenwirken der Partner. Projekt-, Vertrags-, Kosten- sowie Planungsmanagement, Machbarkeitsstudien und Meilensteintechnik ebenso wie Mediation sind essentielle Hilfsmittel für eine reibungslose Kooperation. Beim Target Costing werden Kosten in Form von Budgets zur Planungsvorgabe und Planungshilfe. Benchmarks ermöglichen die Schaffung finanzieller Kennziffern, die den Beteiligten als Orientierung dienen. Die Regressionsrechnung ermöglicht die Ermittlung eines "vertretbaren Grundstücksteils". eh/difu
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XII, 261 S.
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