Die Eigenart der Kulturlandschaft. Bedeutung und Strategien für die Landschaftsplanung.

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Berlin

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ZLB: 2000/2893
BBR: A 13 587

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DI

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Abstract

Über die Kulturlandschaft und ihre Geschichtlichkeit werden Erfahrungs- und Erkenntnispotenziale freigesetzt. Über die Landschaft vermittelte Symbole eröffnen Möglichkeiten der individuellen und kollektiven Identifikation. Gleichzeitig ist Kulturlandschaft ein ästhetisches Phänomen. Mit der Einfügung des 13. Grundsatzes im § 2 des Bundesnaturschutzgesetzes sind historische Kulturlandschaften und Kulturlandschaftsteile von besonders charakteristischer Eigenart zu erhalten. In der landschaftsplanerischen Praxis wird die Anforderung allerdings noch immer vernachlässigt, wenngleich in jüngster Zeit eine Neubewertung der Eigenart der Kulturlandschaft stattfindet. Es soll dazu beigetragen werden, dass für die Landschaftsplanung neue Chancen eröffnet werden und die gesellschaftliche Akzeptanz dieser Planung erhöht wird. Der im ersten Teil entwickelte theoretische Rahmen wird empirisch auf drei regionale Fallbeispiele bezogen, und es werden Schlussfolgerungen für die Praxis der Landschaftsplanung gezogen. - St.

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281 S.

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Akademische Abhandlungen zur Raum- und Umweltforschung